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Im März 2010 kam es auf dem Flughafen Zürich bei einer Zwangsausschaffung zu einem tragischen Todesfall eines jungen Nigerianers. Bis zu diesem Todesfall brachten die Behörden besonders renitente abgewiesene Asylbewerber in Ganzkörperfesselung auf den Flieger. Seither wehrt sich Nigeria gegen diese Praxis. Die abgewiesenen Asylbewerber waren heute nur leicht gefesselt. Kritiker hatten vor dem Flug moniert, diese neue Fesselungspraxis könnte zu heiklen Situationen führen.Bundesamt für Migration schweigtDas Bundesamt für Migration wollte sich zu den Filmsequenzen mit den schlagenden Polizisten nicht äussern.
