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Die Anfragen für das Hallenstadion in Zürich und die Palexpo-Halle in Genf für die möglichen Heimspieltermine im September und November waren placiert. Das war nicht Grössenwahn, sondern professionelle Planung. Und doch bleibt am Ende ein Hauch von Spott hängen. Bereits nach drei Spielen ist der grosse Traum für mindestens ein weiteres Jahr geplatzt. Statt kommende Highlights gegen Tennis-Grossmächte wird es im September wieder ein Abstiegsspiel geben. Möglich ist beispielsweise eine Auswärtspartie in Brasilien, die sportlich schwierig und finanziell unattraktiv wäre. Das alles ist aber reine Spekulation. Die acht Aufstiegsanwärter stehen erst nach der zweiten Davis-Cup-Runde im April fest. Momentan ist noch nicht einmal sicher, ob die Schweizer dannzumal gesetzt sein werden.
